Apple bekennt sich bei seinen Apps nun aktiv zum Kinderschutz. Entwickler müssen eine Reihe von Kriterien erfüllen, so sie Apps für Kinder anbieten wollen. Lesen Sie hier, welche Restriktionen die Programmierer einhalten müssen und welche Kinderapps einen Blick lohnen.

 

Die Beschränkungen, die Apple den App-Machern auferlegt, konzentrieren sich auf den Bereich Werbung und Datenschutz.  Zunächst muss jede Kinderapp ab nun eine Datenschutzerklärung beinhalten. Weiterhin, will die App auf externe Inhalte weiterleiten oder gar etwas kaufen, kommt die Eltern-Sperre zum Einsatz: Diese Vorhaben müssen von Erziehungsberechtigten genehmigt werden.

Im Bereich Werbung ist es untersagt, Anbieter angepasst an das Nutzerverhalten der Kleinen anzuzeigen. Die Werbung muss »kindergerecht« ausfallen - wie auch immer das im einzelnen interpretiert wird. Unterstützt wird die Aktion durch die Rubrizierung der Apps, die nun mit einer Anzeige der angedachten Altersrange versehen werden.

Kinder-Apps, die einen Blick lohnen

  • Mathzauber, Yoku Gami  und Sargenhaft - Mathe lernen und es nicht merken
  • Wimmbelbuch Apps - Fehlersuche auf verrückten Bildern
  • Janosch ABC - Das Alphabet mit dem kleinen Tiger lernen
  • Crazy Machines - Baue eine funktionierende Maschine
  • Die Olchis - liebevoller Dreck und Mist
  • Für kleine Maler - Schritt für Schritt zum eigenen Bild
  • Die drei kleinen Schweinchen - Belehrung und Action zugleich
  • Kurz der Kicker - Fußball lebendig erklärt
  • Z-Team - Wilde Kerle in der Zukunft
  • Wunder Memo - eine gelungene Memospiel-Umsetzung
  • Ritter Rost Puzzle - Bös Welt umsonst zusammensetzen
  • Dr. Brumm und iRudolph - für die Weihnachtszeit