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Das Down-Syndrom Chromosomenanomalie oder auch Trisomie 21
besteht dann, wenn das 21. Chromosom in dreifacher Ausprägung vorhanden
ist. Neben dem charakteristischen äußeren Erscheinungsbild, einer
Verzögerung der motorischen Entwicklung und einer sehr variabel
ausgeprägten Intelligenzminderung, haben Menschen mit Down-Syndrom
gehäuft Herzfehler, Fehlbildungen im Magen-Darm-Trakt, Seh- und
Hörstörungen oder auch Leukämie. Es besteht die Möglichkeit in der
Schwangerschaft, das Down-Syndrom des Kindes zu diagnostizieren. Das
Down-Syndrom ist mit einer auf 650 Geburten die häufigste
Chromosomenstörung.
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