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Die Nackenfaltenmessung ist eine Untersuchungsmethode mit Ultraschall, die es dem Arzt ermöglicht beim heranwachsenden Embryo
(10.-14- Schwangerschaftswoche) eine mögliche à Chromosomenanomalie
festzustellen. Dabei wird die Dicke der Haut an der à Nackenfalte
gemessen. Beträgt diese um oder unter 2,5 mm, geht man von einer
normalen Entwicklung aus. Eine deutlich dickere Hautschicht im
Nackenfaltenbereich kann auf eine Entwicklungsstörung wie z.B. eine
Trisomie 21 hinweisen. Allerdings gibt es auch eine natürliche
Schwankungsbreiten, so dass nicht immer sofort davon ausgegangen werden
muß, dass das Kind behindert sein könnte. Diese Verdickungen können
auch wieder verschwinden im Laufe der weiteren Entwicklung des Kindes.
Daher sind bei Verdacht mehrere Untersuchungen notwendig.
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