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Beim Schwangerschaftstest wird die steigende Konzentration des Hormons HCG (Human-Chorion-Gonadotropin) im Harn der Frau nach Einnistung des Eis in den Uterus ausgenutzt, um eine Schwangerschaft nachzuweisen. Dazu wird im Prinzip eine Antikörperreaktion (Anti-HCG) gegen das Hormon zum Nachweis verwendet. Befindet sich HCG im Urin der Frau (das Hormon kommt ausschließlich während der Schwangerschaft im Körper einer gesunden Frau vor) verfärbt sich der Teststreifen. Ist die Frau nicht schwanger, bleibt der Teststreifen ungefärbt. Diese Nachweismethode funktioniert rund 10 Tage, nachdem die Eizelle befruchtet worden ist. Im Blut läßt sich das Hormon schon früher nachweisen. Eine zusätzliche Untersuchung mit Ultraschall kann dann nach wenigen Wochen endgültige Gewißheit geben.
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