Der unterste Pol des Gebärmutterhalses, der in die Scheide hineinragt wird als Muttermund bezeichnet. Der äußere Muttermund ist bei einer Frau, die noch nicht geboren hat, ein rundes Grübchen mit einer kurzen, quer verlaufenden Öffnung. Der innere Muttermund ("Isthmusenge") stellt das innere Ende des Zervikalkanals dar. Von Bedeutung der innere Muttermund in jenen Fällen, in denen bei einer Schwangerschaft die Plazenta diesen vollständig bedeckt und damit ein Geburtshindernis darstellt.

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