Das PEKIP ist die Abkürzung für die Initiative, Prager-Eltern-Kind-Programm. Es handelt sich um eine Form der Eltern-Kind-Erziehung, die von dem tschechischen Psychologen Jaroslav Koch entwickelt worden ist. Das Konzept besteht darin, dass die Eltern zusammen mit ihren Babys in Gruppen mit anderen Familien spielen, sich bewegen, sich bewußt mit einander beschäftigen und somit in den ersten Lebensjahren mit und voneinander lernen. Dazu trifft sich die jeweilige Gruppe (aus 6-8 Erwachsenen und den dazugehörigen Babys) einmal wöchentlich in einem Raum mit Matten darin, auf den sich Eltern und Kinder begegnen, miteinander spielen und bei denen die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten entdecken können. Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Kinder ihren natürlichen Rhythmen und Bedürfnissen nachgeben können. Auch die Eltern können im Gespräch mit der Gruppenleitung und anderen Eltern ihre Erfahrungen austauschen und erweitern. Der PEKIP-Verein (www.pekip.de) bietet Fortbildungen und Kurse dazu an.
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